Fledermausprojekt

Chronologie:
Das Projekt wurde durchgeführt in der Gemarkung Ober-Lais Flur 4 Flurstück Nr.5 und 6 = Ruttarzteiche und den Waldabteilungen 181 B FoA, Büdingen und 973 und 981 FoA. Nidda - Waldrandabteilungen.

Zwecks Bezuschussung wurde das Projekt beim Kreisausschuss des Wetteraukreises-Amt für Landschaftspflege und Naturschutz - Friedberg am 17.März 2000 beantragt.
Die Genehmigung wurde am 26. Mai 2000 unter dem Aktenzeichen 61/016.9-452-0593/2000 erteilt.

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Bestellt wurden 2 Fledermauskasten Typ 2 FN = Fledermaushöhlen und 8 Fledermausflachkästen Typ 1 FF aus Holzbeton.
Die Aufhängungen der Kästen erfolgte Anfang Juli in den Gehölzsäumen der Ruttarzteiche und an den Süd/Südoststränden der o.a. Waldabteilungen.

Die Kontrolle erfolgte gemäß Kontrollzettel 5 x in der Zeit vom 08.08. - 28.10.
Es waren nur die Fledermaushöhlen besetzt, und zwar bis Ende Oktober, die Flachkästen aber waren nicht besetzt.

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Ab August wurden dann unter dem früheren Jugendleiter Jochen Schweda und Herrn Heinz Fischer die Holzfledermaushöhlen und - flachkästen gebaut. Ihre Aufhängung erfolgte im Frühjahr 2001 im gleichen Gebiet.

Fotografische Erfassung der Totholz- und Höhlenbäume im Wald Abt.181B:
Es sind ingesamt 7 Totholz-Höhlenbäume vorhanden. Die Gesamtzahl der in der Abt.=Altholzrest stehenden Bäume ist 70 Buchen/Eichen und 12 Fichten am Ortsrand -innen- der Abteilung.
Die Höhlen befinden sich überwiegend am Südrand und sind die Folge von "Sonnenbrand". Sie bilden natürliche Fledermausquartiere.

Die in den Fledermaushöhlen angetroffenen Exemplare waren vermutlich der Bestimmung nach Bild Bechsteinfledermäuse.

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